Das Lotto-Prinzip trägt zum Zusammenhalt im Land bei
Mit Lottogeldern werden soziale Projekte gefördert - zum Beispiel in Berlin
TV-Berlin zeigt, wie mit Lottogeldern ganz praktisch geholfen wird. Zum Beispiel im DRK-Familienzentrum in Berlin Lichtenberg, am 8.10.2018. (Redaktion: Agnes Fischer, TV Berlin)
04.10.2018

Lotteriegesellschaften finanzieren erheblich die Wohlfahrt und tragen zum gesellschaftlichen Zusammenhalt bei. TV-Berlin zeigt am Beispiel eines Familienzentrums in Berlin, die Bedeutung verlässlicher Förderung für die soziale Arbeit. Die Redaktion zeigt, warum es wichtig ist, für das Lotteriemonopol in Deutschland zu kämpfen.

Denn staatliche Lotteriegesellschaften investieren rund 40 Prozent der Spielerträge für das Gemeinwohl. Dieses Lotto-Prinzip wird von illegalen Schwarzlotterien im Internet bedroht, die vor allem in die eigene Tasche wirtschaften. Sie umgehen das Gemeinwohlprinzip. Das ist auch für die großen Wohlfahrtsverbände, wie das Deutsche Rote Kreuz, eine dramatische Entwicklung. Und so appellieren das DRK und die gemeinwohlorientierten Lotterien an die Politik, illegale Glücksspielangebote, die das Lotterie-Monopol unterlaufen, konsequent zu bekämpfen.

Redakteurin: Agnes Fischer für TV Berlin. Ausgestrahlt am 4.10.2018.

Sehen Sie den TV-Beitrag hier direkt (oben). Er wird mit Genehmigung des Senders zur Verfügung gestellt.

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